«Eile mit Weile» - Zeit für Performance
May
18
9:00 PM21:00

«Eile mit Weile» - Zeit für Performance

Wir spielen wenn Häuser abgerissen werden und so auch wenn ein Performance Festival zu Ende geht. Unsere Band heisst Nice.

Momenthafte Kunst im akku und (ort) verteilt über drei Wochenenden vom 4. - 18. Mai 2019.

Mit:
a&a, ALMA, Angela Anzi, Bujar Berisha, Laura Breitschmid & Eva-Maria Knüsel, Lara Buffard, Mio Chareteau, Martin Chramosta, Bettina Diel, Sophie Germanier, Monica Germann, Claudia Grimm & DARTS, Kim Gvozdic, Daniel Häller, Benjamin Heller, Rolf Hermann, Gisela Hochuli, Leo Hofmann & Benjamin van Bebber, Judith Keller, Klasse 2a – Schule Gersag 2 Emmenbrücke, Claudia Kübler, Pascal Lampert, Martina Lussi, Rochus Lussi, Alexandra Meyer & Chris Hunter, Anne-Sophie Mlamali, NICE, Jens Nielsen, Severin Perrig, Andrea Saemann, Heinz Stahlhut, Patrizio Welti, Mahtola Wittmer, Anna-Sabina Zürrer

Es ist Zeit für Performance! Als Kunstform setzt die Performance auf Präsentationen, die hier und jetzt entstehen und kaum materielle Zeugnisse zurücklassen. Es geschieht etwas real, im Augenblick und für ein anwesendes Publikum. Der Philosoph Daniel Charles schreibt: «Performance geschieht nicht in der Zeit, sie erzeugt ihre eigene Zeit; sie ist nicht im Raum, sie schafft ihren eigenen Raum.»

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«Poetische Flucht in die Wirklichkeit» Kunstfilmabend
May
10
7:00 PM19:00

«Poetische Flucht in die Wirklichkeit» Kunstfilmabend

mit Filmen von
Judith Albert | Myrien Barth | André Bless | Eva Borner & Dmitrij Gawrisch & Hans Peter Gutjahr | Anja Braun & Wendelin Schmidt-Ott | Christine Camenisch & Johannes Vetsch | collectif_fact, A. Schneider & C. Piguet | Anja Ganster | Mireille Gros | Alexander Hahn | Marianne Halter | Eric Hattan | Susanne Hofer | Thomas Kneubühler | Carmen E. Kreis | Lukas Marxt | Alexandra Meyer & Chris Hunter | Monika Rechsteiner | Stefan Rohner.

Am Kunstfilmabend im Kino kommen Filme zusammen, welche die poetischen Seiten des Alltags aufzeigen. Viele der Filme sind nicht „inszeniert“, arbeiten mit langen Sequenzen und bauen mit Alltagsgegenständen als Protagonisten eine Spannung auf. Im Foyer wird es eine Bar geben. Man kann sich frei bewegen und je nach Bedürfnis auch zwischendurch einmal eine Pause einlegen können.

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